Überschrift Thomas Cermak Titel

das haus

Kriegsende. Einsamkeit und Hilflosigkeit wohin man schaut. In einem Haus am Rande der Stadt, kommt es zu zu einer schicksalhaften Begegnung. Eine Kriegswitwe, in Einsamkeit und stiller Trauer, mit Sehnsucht nach Geborgenheit trifft auf umherirrende, heimatlose Soldaten, ohne Ziel und Sinn. Kann es einen Neuanfang geben? Misstrauen, Vorwürfe und tiefer Schmerz stehen plötzlich einer großen Sehnsucht nach Liebe und Geborgenheit gegenüber. Verloren in einer Welt, die keine Heimat mehr ist. Kann ein Anfang gelingen, ein Verzeihen, ein Neuanfang?


Das LIZ-Theater e.V. Berlin war eine freie Berliner Theater- und Ausbildungseinrichtung, die heute jedoch nicht mehr als eigenständiger, aktiver Spielbetrieb oder reguläre Spielstätte existiert. Ursprünglich wurde der eingetragene Verein für seine Theaterproduktionen sowie die schauspielerische Ausbildung und Kooperationen im Bereich der darstellenden Künste (teilweise in Zusammenarbeit mit Dozenten Berliner Schauspielschulen) bekannt.

winterkrieg

Das Spiel beginnt nach der verlorenen Schlacht. Übrig-geblieben sind General und Patriarch, König und Narr, ein Deserteur, der gewaltsam zu seinem nunmehr sinnlosen Auftrag zurückgeführt wird. Der irrwitzige Krieg muß weitergehen. Der feindliche Rebell und der König stehen sich gegenüber. Zwei Männer ohne Volk, die ihre leeren Titel voreinander nicht mehr behaupten können. Martin schrieb ein Endzeitmärchen, eine schwarze Phantasie in sieben Bildern, die Shakespeare, Jewgeni Schwarz, Antike und Romantik assoziiert.